Wirtschaftlichkeit

Die Wirtschaftlichkeit eines Blockheizkraftwerkes wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Aus dem Energiebedarf, dem Gebäudedämmstandard und dem Zustand der vorhandenen Heizungsanlage können folgende Daten errechnet werden:

Kosten & Erlöse
Die Investitionskosten und laufenden Kosten für Brennstoff und Wartung, stehen den Einnahmen aus Strom- und Wärmeverkauf gegenüber. Im eigenen Gebäude genutzter Strom und Wärme senkt die Rechnung des Energieversorgers. Die Energiekosten können auf diese Weise bis zu 50% reduziert werden.

Laufzeitanalyse
Die Bedarfswerte von Wärme und Strom unterliegen häufig großen Schwankungen. Insbesondere die Jahreszeiten haben Einfluss auf den Wärmebedarf. Bei der Auslegung eines BHKWs ist der Grundwärmebedarf entscheidend. Der Bedarf sollte zu einer Volllaststundenzahl von mindestens 4000 h/a führen.

Amortisierung
Investitionen in ein BHKW sind, verglichen mit dem Kauf einer herkömmlichen Heizung, mit hohen Kosten verbunden. Richtig bemessen rechnen Sie sich aber dennoch schnell. Durch Einspeisevergütung und weitere Förderungen erwirtschaften BHKW oft in wenigen Jahren die Investitionskosten zurück. Amortisationszeiten unter 5 Jahren sind möglich.

Wirtschaftlichkeitsberechnung

Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Deshalb prüfen wir für Sie vorab mit unserer BHKW-Analyse, ob sich die Investition in ein Blockheizkraftwerk für Sie lohnt.

Zur BHKW-Analyse: Wirtschaftlichkeitsanalyse